Sonntag, 9. August 2009

Die Sonne an die keiner glaubt

Nun scheint es nur noch eine Frage von Tagen zu sein, bis auch der letzte Winkel der Alten Mälzerei an den neuen Besitzer gebracht ist, und interessanterweise sind einige als "zu dunkel" abgetane Wohnungen übrig, die dies nun wahrlich nicht sind. Zeit, an einem heißen Sommertag mal nach dem Rechten zu schauen:

Und schon von weitem erstrahlt das stolze Darrengebäude der späteren Minervasuiten(R) in gleißendem Sonnenlicht. Die großen Torbögen führen später durch Stauden und an einem Brunnen vorbei auf die Piazza hoch. Hier hinten wird sich ein kleiner Weg durch die zu den Erdgeschosswohnungen gehörenden Gärtchen schlängeln, während man in diesen zum Frühstück in der Sonne sitzt.



Und auch innen, in den späteren großen Galeriewohnungen, schönstes Morgenlicht! Hier werden später alle Fenster zu bodentiefen Türen, die in den Garten hinaus führen.



Drüben in den späteren Pomonagärten(R) scheint dagegen etwas später die tief stehende Abendsonne in die alten, staubigen Gemäuer. Selbst die kleinen, noch nicht aufgebrochenen Fensteröffnungen lassen hier viel Licht herein. Wie mag es hier erst später hell und freundlich sein?



Aber es geht auch noch kleiner: Im Dachboden, der demnächst ein komplett neues Dach bekommt, reicht schon eine kleine Fensterluke um das ganze Geschoss zu erleuchten.



Von fehlender Sonne hier also keine Spur. Im Gegenteil. Irgendwie ist sie immer und überall. Mal schauen, wie man sich bei den immer heißer werdenden Berliner Sommern am Ende wieder vor ihr mit Markisen, Schirmen usw. verkriecht, nachdem man sie sich herbeigesehnt hat...

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